Stadtleben



 Liebe Mini Münchner*innen!


Für uns geht nun eine belebte und lange Stadtratswoche zuende. Wir haben viel diskutiert, überlegt und entschieden. Außerdem haben wir euch immer am Laufen gehalten, wenn wir eine Versammlung hatten und haben euch nach Kritik, Wünschen und Beschwerden gefragt und sie in unser Programm übernommen. Auch wenn die Corona-Zeit vieles in Mini München einschränkt, haben wir versucht das beste daraus zu machen. Auch die Abspaltung der Seidlvilla von Mini München war Thema, aber wir wollten es so lassen wie es war. Wir möchten nur ein wenig besser behandelt werden.


Es gab vieles, das wir beschlossen haben, um Mini München gerechter zu machen. Allen Neukommenden werden nun fünf Mimüs aufs Konto überwiesen, damit sie nicht einen Tag lang arbeiten müssen, um sich dann etwas beim Kiosk zu kaufen. Wir hatten eine Abstimmung bei unserer ersten Bürgerversammlung und die Mehrheit war dafür.

Der Kiosk dickes Ferkelchen wechselt nun öfter die Jobs, sodass auch einmal andere dort arbeiten können, so wie ihr es verlangt habt.

Weil der Bezirk Nord der größte Spielort mit den meisten Kindern ist, haben wir uns dafür eingesetzt, dass der Norden nun in der Mohrvilla und in der Seidlvilla einen eigenen Stadtrat hat und wenn man Vollbürger werden oder heiraten will und keine Einverständniserklärung hat, dass man den Standort verlassen darf, trotzdem die Chance hat, Vollbürger zu werden oder zu heiraten. Jeder Bezirk hat nun ein eigenes Gewerbeamt, Bürgerbüro und Standesamt, damit sich der Bezirk Nord die Aufgaben aufteilt.

Nun werden Gemeinschaftskonten erlaubt sein, das heißt wenn Freunde oder Geschwister sich ein Konto teilen wollen und ihr Geld zusammen auf einem Konto sichern, ist das wieder möglich.

Die Arbeitslosengelder wurden wieder eingeführt, das bedeutet, dass am Eingang einer sitzt, der die Pässe der, die kein Bändchen mehr bekommen haben einsieht, um ihnen dann, ohne dass sie gearbeitet haben 1 Mimü pro Stunde aufs Konto überweist.

Da die meisten Anträge auf ein eigenes Gewerbe eine Lotterie sind und Glücksspiel süchtig macht, haben wir beschlossen, dass man nur 25 Mimüs am Tag mit Glücksspiel verspielen darf. Dazu haben wir uns folgendes Konzept ausgedacht:

Wenn man ein Glücksspiel als Gewerbe aufmachen will, muss man auf einem Zettel dazuschreiben, dass man maximal 25 Mimüs einzahlen darf. Es wird dann bald ein Expressjob im Gewerbeamt vergeben, der als Kontrolle herumgeht und schaut, ob die Regeln eingehalten werden. Sonst droht eine Strafe. Außerdem muss ein Zettel mit Namen, Geldbetrag des Kunden und Unterschrift vorliegen.


In diesem Sinne wünschen wir euch allen eine schöne letzte Mini München Woche, verabschieden uns

ganz herzlich von euch allen und übergeben das Amt weiter an David Teske und Henry Meyer.


Mit freundlichen Grüßen

Cara Vieth und Aline Pruvost

Stadtrat im Bezirk Nord